weitere Corona-Lockerungen: Was ist jetzt erlaubt und was nicht?
 die bundesregierung
  08.05.2020

Da die Zahl der neuen Corona-Infektionen stark zurückgeht, werden in NRW nun viele Beschränkungen gelockert. Am Donnerstag (08.05.2020) kündigte die Landesregierung neue Lockerungsmaßnahmen an.

Welche Geschäfte sind wieder geöffnet?
Die Beschränkungen für den Handel fallen komplett weg. Ab Montag (11.05.2020) dürfen alle Geschäfte aufmachen. Bedingung: Auf zehn Quadratmeter Verkaufsfläche darf nur eine Person kommen.

Massagestudios, Kosmetiker und Tattoo-Studios bleiben hingegen noch zu. Für sie sollen aber Konzepte erarbeitet werden, um Kunden und Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen. Schon seit Montag (04.05.2020) haben Friseure wieder geöffnet.


Neuregelungen für Händler ab 20. April
 rathaus duisburg
Duisburg 17.04.2020

  • Die Stadt Duisburg hat neue Regelungen für den Handel erlassen, die ab dem 20. April gelten.


Nach der gestrigen Vereinbarung zwischen Bund und Ländern werden auch in Duisburg ab Montag, 20. April, wieder viele Einzelhändler öffnen dürfen. Dazu gehören alle Ladenlokale mit weniger als 800 Quadratmeter sowie unabhängig von der Ladengröße auch alle KfZ-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen.

Dabei müssen sie die notwendigen hygienischen Vorgaben erfüllen und dafür sorgen, dass pro 10 Quadratmeter begehbarer Verkaufsfläche maximal eine Person im Laden ist. Die Erfahrungen aus den letzten drei Wochen der noch geöffneten Läden haben gezeigt, dass die Menschen sich an die neuen Vorgaben diszipliniert halten.

Für noch größere Läden bedeutet diese Entscheidung, weiter abzuwarten. Ziel ist und bleibt es, jede Art von größerer Ansammlung und Begegnung von Menschen zu vermeiden. Deshalb wird das Ordnungsamt auch hier gewissenhaft die Einhaltung der Vorgaben überprüfen.

Die Vorgaben zu den hygienischen Anforderungen für den Einzelhandel ergeben sich aus § 5 Abs. 6 der Coronaschutzverordnung; hierzu hat die Stadt ein Informationsblatt für Händler erarbeitet (siehe Anlage PDF).

Für die Praxis werden folgende Hinweise gegeben:
· Alle Geschäfte mögen einen Nachweis über die Größe des Verkaufsraums zur Hand haben. Gerade für Ladenlokale bis 800 Quadratmeter sind die tatsächlichen Größen für das Bürger- und Ordnungsamt nur schwer einschätzbar; deshalb sollte eine verbindliche Aussage zur Fläche gemacht werden können.
· Aus der Gesamtverkaufsfläche ist die Fläche zu ermitteln, die für den Kunden zugänglich ist (also Regale, Einbauten, Exponate, Kassen- und Bedienbereiche etc. von der Gesamt-Verkaufsfläche abziehen). Diese Fläche ist die Rechengrundlage zur Ermittlung der maximal zulässigen Kunden im Geschäftsraum.

· Es ist ein System zu entwickeln, welches eine ständige Kontrolle der Anzahl der im Geschäftsraum befindlichen Kunden ermöglicht. Je nach Größe des Geschäfts ist eine entsprechende Kontrollfunktion bzgl. des Zugangs bereits am Eingang zu installieren. Dazu kommt als eine leicht handhabbare Möglichkeit auch die Beschränkung der verfügbaren Einkaufswagen auf die Anzahl der maximal möglichen Kunden verbunden mit einer Einkaufswagen-Nutzungspflicht in Frage.

· Das Personal sollte vor Infektionsrisiken so gut wie möglich geschützt werden. Hierzu gehört der Einsatz von Spuckschutz, Mund-Nase-Schutzmasken (Community-Masken) und bargeldlosem Bezahlen. Außerdem sind ausreichende Desinfektionsmittel für die Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.
· Zudem ist nach Möglichkeit Desinfektionsmittel für die Kunden bereitzustellen.
· Es wird empfohlen, Abstandslinien im Kassenbereich (Mindestabstand 1,50 Meter) und vor anderen kundenintensiven Bereichen auf dem Boden anzubringen.
· Eine Maskenpflicht gibt es nicht, aber eine dringende Empfehlung zum Tragen von Schutzmasken (Community-Masken).


Verständigung von Bund und Ländern
 die bundesregierung
Duisburg 15.04.2020

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben folgenden Beschluss gefasst:

Punkt 10
Folgende Geschäfte können zusätzlich unter Auflagen zur Hygiene, zur
Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen wieder öffnen:
• alle Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche
• sowie unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz-Händler, Fahrradhändler,
Buchhandlungen.

Punkt 11
Unter den Dienstleistungsbetrieben, bei denen eine körperliche Nähe
unabdingbar ist, sollen sich zunächst Friseurbetriebe darauf vorbereiten, unter
Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von
Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den
Betrieb ab dem 4. Mai wieder aufzunehmen.fassen.

Quelle:  https://www.bundesregierung.de PDF



Stellungsnahme der

Nationalakademie Leopoldina
corona

Duisburg 13.04.2020

Für mich wird eine sehr wichtige Studie die der Nationalen Akademie der Wissenschaften, der Leopoldina sein", erklärte unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel  vergangenen Donnerstag. 

Jetzt liegt die Stellungsnahme mit Handlungsempfehlungen vor. Die Nationalakademie Leopoldina empfiehlt eine baldige Rückkehr zur Schule. Auch Geschäfte und Behörden sollen schrittweise eröffnen und Reisen erlaubt werden - aber unter Bedingungen............

https://www.leopoldina.org/uploads.pdf

Zitat Seite 5 der Stellungsnahme:
Die folgenden Prinzipien sind hierfür von zentraler Bedeutung:

1. Der Schutz jedes einzelnen Menschen und die Ermöglichung eines menschenwürdigen Lebens stehen im Mittelpunkt allen staatlichen Handelns.

2. Dazu gehört neben dem Schutz von Gesundheit und Leben die möglichst zeitnahe, wenngleich nur
stufenweise zu realisierende Wiederherstellung der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen
und kulturellen Handlungsfähigkeit der Bürgerinnen und Bürger.

Optimaler Gesundheitsschutz und die alsbaldige Wiederaufnahme des gegenwärtig weitgehend stillgelegten gesellschaftlichen Lebens stehen nicht prinzipiell in Spannung zueinander, sondern bedingen einander wechselseitig.

3. Die zu ergreifenden Maßnahmen sollten entlang der Leitkonzepte von Nachhaltigkeit und Resilienz
entwickelt werden.


Einkaufsregulierung corona

Duisburg 27.03.2020

Allgemeinverfügung zur Einkaufsregulierung
I.
Gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 CoronaSchVO bleibt der Betrieb der dort genannten Geschäfte und Einrichtungen zulässig. Allerdings darf nach § 5 Abs. 1 Satz 2 CoronaSchVO die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden eine Person pro zehn Quadratmeter der für Kunden zugänglichen Lokalfläche nicht übersteigen. Zudem haben nach § 5 Abs. 6 CoronaSchVO alle Einrichtungen die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Vor diesem Hintergrund werden folgende Verfügungen getroffen:
1.
 Befindet sich die maximal zugelassene Anzahl von Personen in einem Verkaufsraum, dürfen in
gleicher Zahl Personen nur eingelassen werden, wenn vorher eine entsprechende Anzahl von
Personen den Verkaufsraum verlassen hat. Jede Kundin / jeder Kunde hat, sofern vorhanden,
einen Einkaufswagen zu benutzen. Die Zahl der verfügbaren Einkaufswagen ist auf die maximale
Personenzahl zu begrenzen. Die Verkaufsstelle kann auch andere gleich wirksame Maßnahmen
ergreifen.
2.
 Wartende Personen vor der Verkaufsstelle sind zu veranlassen, einen angemessenen Abstand von
mindestens 1,5 Metern zueinander einzuhalten. Alle vorstehenden Maßnahmen sind durch das
Personal der Verkaufsstelle zu organisieren und deren Einhaltung ist durch diese sicherzustellen.
3.
Es dürfen nur Waren in einem haushaltsüblichen Umfang an eine Person abgegeben werden.
4.
Vorstehende Anordnungen gelten bis zum 19.04.2020 einschließlich.

Quelle Amtsblatt der Stadt Duisburg: https://stadt-duisburg.de/rathaus/stadtverwaltung/amtsblatt/Amtsblatt_Nr_17_2020.pdf


Unterstützungsmaßnahmen 

Duisburg 23.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
sicherlich haben auch Sie  der laufenden Berichterstattung entnommen, dass die Finanzverwaltungen ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen geschnürt haben.

Die steuerlichen Maßnahmen betreffen insbesondere:
·         Zinslose Stundung der fälligen oder fällig werdenden Steuern (Einkommen-/ Körperschaft- und Umsatzsteuer) für vorerst drei Monate, sofern möglich mit Ratenzahlung. Diese Maßnahme kann nur in Anspruch genommen werden, sofern die Zahlungen tatsächlich nicht geleistet werden können. Es muss eine „erhebliche Härte“ vorliegen.

·         Absenkung der Steuervorauszahlungen bei Einkommen- / Körperschaftsteuer sowie Gewerbesteuer. Bei der Gewerbesteuer wird zunächst ein Messbescheid für Vorauszahlungen durch das Finanzamt erlassen. Die Herabsetzung der Vorauszahlungen erfolgt danach durch die hebeberechtigten Gemeinden. Bei „vernünftiger Begründung“ ist für die genannten Steuerarten auch eine nachträgliche Herabsetzung der bereits für das erste Quartal gezahlten Vorauszahlungen möglich.

·         Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen, z.B. Erlass von Säumniszuschlägen

·         in NRW: Herabsetzung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für die Dauerfristverlängerung auf bis zu 0,00 €. In der Regel ergibt sich dadurch eine kurzfristig liquiditätswirksame Erstattung. Sofern die Anträge auf Dauerfristverlängerung bisher durch Ihr Unternehmen selbst übermittelt wurden, können Sie einen geänderter Antrag auf Dauerfristverlängerung  mit 0,00 € übermitteln (vgl. Anleitung im Anhang).

Die für Nordrhein-Westfalen geltenden Maßnahmen hat die Finanzverwaltung NRW im beigefügten Dokument zusammengefasst

Die ersten drei Maßnahmen gelten bundesweit.

Die angesprochenen Maßnahmen können auf Antrag gewährt werden. Bitte prüfen Sie, ob eine dieser Maßnahmen für Sie oder Ihr Unternehmen notwendig und sinnvoll erscheint. Im Einzelfall sprechen Sie bitte Ihren zuständigen Ansprechpartner in unserem Hause an.

Zudem wurden die Möglichkeiten zur Gewährung von Kurzarbeitergeld vereinfacht. Auch hierzu stehen wir für Rückfragen gerne zur Verfügung. Erste Informationen finden Sie unter https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

PDF Vordrucke:
pdf/corona/200323_steuererleichterung_antragsvordruck_finanzverwaltung.pdf
pdf/corona/200323_rettungsschirm.pdf

Die Info wurde bereitgestellt von:

VINKEN - GÖRTZ - LANGE UND PARTNER
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Steuerberatungsgesellschaft
Kuhlenwall 8, 47051 Duisburg
Tel.: 0203 99267-0, Fax: 0203 99267-7



Geschäfte müssen schließen corona

Duisburg 18.03.2020

Die Stadt Duisburg verschärft ab heute ihre Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie erneut:

Vor dem Hintergrund der zwischen Bund und Ländern vereinbarten erweiterten einschränkenden Regelungen zu Corona gilt für die Stadt Duisburg ab heute eine weitere Verschärfung.

Die Stadt Duisburg verfügt im Rahmen einer weiteren Allgemeinverfügung mit Wirkung ab morgen, dass alle Geschäfte geschlossen bleiben. Dazu gehören auch Frisöre und vergleichbare Dienstleistungen, die einen direkten Kundenkontakt mit sich bringen. Ausgenommen sind lediglich Lebensmittelgeschäfte, Kioske, Drogerien, Bäcker, Metzger, Apotheken, Banken und Tankstellen.

Ebenso werden alle Restaurants geschlossen. Dabei sind aber die Lieferdienste und die reine Abholung von Speisen ausgenommen, wenn bei der Auslieferung bzw. Abgabe entsprechend Abstand gehalten wird. Ein Verzehr vor Ort ist nicht erlaubt.

Hotels und andere Unterkünfte sollen vorübergehend keine Übernachtungen mehr für Touristen anbieten. Es sind nur noch Übernachtungen zu notwendigen Zwecken erlaubt.

Quelle:
https://stadt-duisburg.de/microsites/coronavirus/
aktuelles/aktuelle-pms/aktuelle-informationen-zum-coronavirus-stand-17.03.-17.28-uhr.php


 Allgemeinverfügung der Stadt Duisburg corona

Duisburg 15.03.2020

Stadt Duisburg untersagt ab einschließlich Sonntag, 15. März 2020 jegliche Veranstaltung im Duisburger Stadtgebiet.


Per Allgemeinverfügung untersagt die Stadt Duisburg ab einschließlich Sonntag, 15. März 2020, bis einschließlich 10. April 2020 jegliche Veranstaltung im Duisburger Stadtgebiet.

Die Stadt Duisburg hat sich eingehend mit der Umsetzung des Erlasses des Landes NRW (vom 13.3.2020) zur Durchführung von Veranstaltungen befasst. Das Land hat die Kommunen angewiesen, auch Veranstaltungen mit einer erwarteten Teilnehmerzahl unter 1.000 Teilnehmern grundsätzlich zu untersagen.

Das Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften. Ausgenommen von diesem Verbot sind nur solche Veranstaltungen, die aus Gründen überwiegenden öffentlichen Interessen notwendig sind, insbesondere solche, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfürsorge und -vorsorge zu dienen bestimmt sind. Dazu gehören beispielsweise Wochenmärkte, die der Nahversorgung der Bevölkerung dienen.

Ebenfalls bis einschließlich 10. April 2020 sind musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen jeder Art in Gaststätten und in Nebenräumen mit Schankbetrieb (insbesondere Diskotheken, Clubs und Bars) sowie alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen einschließlich Tanz untersagt. Von dem Verbot umfasst sind auch Theater- und musikalische Aufführungen, Filmvorführungen und Vorträge jeglicher Art, der Betrieb von Spielhallen und ähnlichen Unternehmen sowie die gewerbliche Annahme von Wetten. Untersagt ist auch der Bordellbetrieb und der Besuch von Sportkursen, Fitnessstudios und ähnlichen Sporteinrichtungen.

Der Besuch von Restaurants und Gaststätten, die mit einem Essensangebot der Versorgung dienen, bleibt möglich. Von der Schließung sind neben den Bürgerhäusern auch alle Jugendzentren und Jugendeinrichtungen betroffen.

Nach der Einschätzung des Robert-Koch-Institutes sind zur Bewältigung der aktuellen Weiterverbreitung des Corona-Virus "massive Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes erforderlich". Damit sind gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit verbunden.

Die Entwicklungen der letzten Tage zeigen, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen.Der Verwaltungsvorstand hat entschieden, nachfolgend aufgelistete Einrichtungen ab Montag, den 16. März 2020, zunächst bis nach Beendigung der Osterferien zu schließen:

zur Quelle Seite der Stadt Duisburg


weitere Infos aus dem Newsblog der Landesregierung
Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren, „Shopping-malls“ oder „factory-out-lets“ soll nur zur Deckung des dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein – nicht zuletzt auch um zu vermeiden, dass sich Schülerinnen und Schüler nach den Schulschließungen ab Montag hier in größeren Gruppen versammeln.
 
Die Schließungen und Auflagen sollen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von den Eigentumsverhältnissen gelten.
 
Damit die Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Bekleidung, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt ist, bleiben, Banken, Einzelhandelsbetriebe, insbesondere für Lebens- und Futtermittel, Apotheken und Drogerien geöffnet. Bibliotheken, Restaurants, Gaststätten und Hotels sollen in ihrem Betrieb an strenge Auflagen gebunden werden, die eine Verbreitung des Corona-Virus verhindern.

Quelle Newsblog  NRW Landesregierung



Einrichtungen der Stadt Duisburg schliessen

corona
Duisburg 13.03.2020

Der Verwaltungsvorstand hat entschieden, nachfolgend aufgelistete Einrichtungen ab Montag, den 16. März 2020, zunächst bis nach Beendigung der
Osterferien zu schließen:


·    Studieninstitut Duisburg
·    Fortbildung der Stadt Duisburg
·    Volkshochschule der Stadt Duisburg mit allen Außenstellen
·    Stadtbibliothek der Stadt Duisburg mit allen Außenstellen
·    Stadthistorisches Museum
·    Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
·    Duisburg Sport eigene, betriebene Bäder
·    Duisburg Sport eigene Sporthallen und Sportanlagen
·    Bundes- und Landeszentrum für den Kanusport

Bürgerservicestationen arbeiten nur noch mit vorheriger Terminabsprache
Zum Schutz der Kunden als auch der Mitarbeiter vor dem Coronavirus werden die Bürgerservicestationen an allen Standorten ab Montag, 16. März, ausschließlich Bürgerinnen und Bürger nach vorheriger Terminvereinbarung bedienen.
Die Terminvereinbarung kann unter www.duisburg.de/termine vorgenommen werden.
weitere Infos:



Corona Virus - Kunsthandwerker Festival abgesagt

kunsthandwerkerfestival
Duisburg 13.03.2020

Die Stadt Duisburg ist dem Appell der Bundeskanzlerin Angela Merkel gefolgt und hat alle eigenen Veranstaltungen - unabhängig von der Besucherzahl - abgesagt.

Diese Maßnahme ist wichtig, um die Ausbreitung des Corona Virus zu verlangsamen. Vor diesem Hintergrund werden auch Fremdveranstaltungen oberhalb von 200 Besuchern untersagt.

Somit wird das geplante 31. Kunsthandwerker Festival vom Donnerstag, den 02. April bis zum Sonntag, den 05. April 2020 nicht stattfinden. Ebenso entfällt der verkaufsoffene Sonntag am 5. April 2020.







5. Duisburger Innenstadt-Dialog

pakt für duisburg
Duisburg

Am 23. Januar 2019 fand der 5. Duisburger Innenstadt Dialog in der Mercator-Halle Duisburg statt.

Zum ersten Mal seit der Unterzeichnung des Paktes für die Duisburger Innenstadt im Februar 2018 und insgesamt bereits zum fünften Mal hatte Oberbürgermeister Sören Link für den 23. Januar 2019 zum Innenstadt-Dialog in die Mercator-Halle eingeladen.

Folgend stellen wir die aktuelle Dokumentation
190123 5.Duisburger Innenstadt Dialog Dokumentation mit Anlagen.pdf
und die bisherigen Veranstaltungen als PDF Download zur Verfügung.

Pakt für die Duisburger Innenstadt Auftaktveranstaltung
Pakt für die Duisburger Innenstadt Immobilienwirtschaftliche Einschätzung
Pakt für die Duisburger Innenstadt Entwicklung
Pakt für die Duisburger Innenstadt Unterstützer Netzwerk

170208 1.Duisburger Innenstadt Dialog Dokumentation.pdf
170424 2.Duisburger Innenstadt Dialog Dokumentation mit Anlagen.pdf
171108 3.Duisburger Innenstadt Dialog Dokumentation mit Anlagen.pdf
180214 4.Duisburger Innenstadt Dialog Dokumentation mit Anlagen.pdf

190123 5.Duisburger Innenstadt Dialog Dokumentation mit Anlagen.pdf





Logo City Management Duisburg

City-Management Duisburg e.V.
Landfermannstr.6
(beim DuisburgKontor)
47051 Duisburg
Mail: D.Bungardt@Stadt-Duisburg.de

Telefon 0203/3052538 oder 0203/3052537

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    • NRW Landtag
    • 14.04.2020 Landtag verabschiedet „Epidemie-Gesetz“
    • Der Landtag hat am Dienstag in Düsseldorf mit großer Mehrheit im dritten Anlauf ein Pandemie-Gesetz beschlossen. Es sieht außerordentliche Regierungsbefugnisse für den Fall einer katastrophalen Entwicklung der Corona-Krise vor. >>> Landtag NRW extern

    • mit duisburg
    • 17.04.2020 Info Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Duisburg Experten aus dem Wirtschafts-, Rechts- und Finanzsektor geben  einen Überblick über den derzeitigen Stand der Maßnahmen und wagen einen Ausblick auf die kommende Zeit.  Online-Informationsveranstaltung  (Zoom) Anmeldung ist kostenfrei möglich unter:
        >>> zur Anmeldung extern

    • ihk
    • IHK befürwortet Lockerung in Corona Krise
    • Die Industrie- und Handelskammer Niederrhein (IHK) begrüßt in der Corona-Krise das Bestreben der Landesregierung, nach Ostern mit behutsamen Schritten an der Rückkehr in die Normalität zu arbeiten. „Unternehmer, deren Geschäfte aktuell geschlossen sind und die praktisch keinen Umsatz haben, brauchen eine Perspektive“, sagt IHK-Präsident Burkhard Landers.
        >>> zur IHK extern

    • Intensivbetten
    • Auslastung der Intensivbetten
    • Intensivstationen rüsten sich für mehr COVID-19-Patienten. Von ihrer Auslastung hängt ab, ob Ausgangsbeschränkungen gelockert werden können. Die Karte zeigt, welche Kliniken erste Betten-Engpässe melden und wo sie bereits komplett ausgelastet sind
        >>> zur Karte extern

    • carona
    • exponentielles Wachstum
    • Um zu verstehen, warum das neue Coronavirus so gefährlich ist, muss man sich klarmachen, was exponentielles Wachstum bedeutet. Hier eine Erklärung der Süddeutschen Zeitung >>>weiter
    • pakt für die duisburger innenstadt
    • Duisburger Innenstadt
    • Ziel des Paktes ist es, gemeinsam die Duisburger Innenstadt zu stärken und ihre Funktion als Ort der Versorgung, der Arbeit und des Wohnens, des Dialogs, des kulturellen Austauschs und als kommunikativen Treffpunkt zu sichern und auszubauen. >>>weiter



    • pakt für die duisburger innenstadt
    • Dokumentation
    • Die gesamte Dokumentation  kann hier als PDF heruntergeladen werden.. >>>weiter
    • pakt für die duisburger innenstadt
    • weitere Mitwirkende gesucht
    • Bisher kümmern sich fünf Arbeitsgruppen beim Pakt für Duisburg um folgende Themen: Ambiente und Erscheinungsbild ; Handels- und Dienstleistungsangebote; Innenstadtorientierte Stadtentwicklung; Marketing und Digitalisierung sowie Events und Feste.  
    • Weitere Mitstreiter sind willkommen. Wer in einer der Arbeitsgruppen aktiv mitwirken will, kann sich direkt bei der City-Managerin melden unter: d.bungardt@stadt-duisburg.de oder unter 0203/30 525 38.


      • Fussgängerleitsystem
      • Vier Farben weisen den richtigen Weg
      • Das neue Leitsystem erleichtert den Fussgängern die Orientierung in der Innenstadt. weitere Infos >>>
    • Gemeinsam ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg entwickeln. >>> weiter
     
    • StudiMap Wissen wos lang geht
    • Wissen, wo's lang geht,
    • was Neuankömmlinge in der Stadt Duisburg interessieren könnte haben Studierende in einer digitalen Karte verarbeitet, der Studimap. >>> weiter
     
    • W-LAN Knotenpunkte
    • Wlan Angebote
    • Die W-LAN Knotenpunkte wurden erweitert, eine aktuelle Karte ist einsehbar. weiter >>
     
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    unsere Kooperationspartner

    • DuisburgKontor
    • Duisburg Kontor
    • ist für die Vermarktung der Highlights der Stadt Duisburg in den Aufgabenfeldern Tourismus, (Frische-) Märkte und Events verantwortlich.
    • Sauberes Duisburg
    • Offensive für ein Sauberes Duisburg 
    • Der Verein Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Sauberkeit und Eigenverantwortung für das persönliche Umfeld wieder in das öffentliche Bewusstsein zu bringen.